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SUMMARY:Berkner: Herausforderung Wachstum\, Strukturwandel und Beschäftigu
 ng. Das Mitteldeutsche Revier zwischen „Ende des Braunkohlenzeitalters
 “\, Industriekultur und „Landschaften nach der Kohle“
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DESCRIPTION:Speaker: Prof. Dr. habil. Andreas Berkner\nInstitute of Speaker
 : Leiter der Regionalen Planungsstelle beim Regionalen Planungsverband Lei
 pzig-Westsachsen und Lehrbeauftragter am Institut für Geographie der Univ
 ersität Leipzig\nTopics:\nGesellschaft\, Philos.\, Erzieh.\, Wirtschaft\n
  Location:\n  Name: Andere (online per Zoom)\n  Street:  \n  City:  \n  Ph
 one: \n  Fax: \nDescription: Mit den Festlegungen zum Kohleausstieg sowie 
 zur Strukturstärkung steht der politische und finanzielle Rahmen für das
  „Ende des Braunkohlenzeitalters“ in Deutschland bis spätestens 2038 
 fest. Der anstehende Strukturwandel ist eine Thematik mit vielen Facetten\
 , die einer komplexen Betrachtung bedürfen. Wie können wir unsere Energi
 eversorgung sichern und Klimaneutralität erreichen? Wie gestaltet man ein
 e „gelingende Energiewende“? Wo sind Bergbaufolgelandschaften neu zu p
 lanen? Wie kann man Gestaltungsspielräume für Strukturwandelprojekte off
 en halten? Welche Möglichkeiten haben wir zur Schaffung neuer Industriear
 beitsplätze und zur Etablierung innovativer Wertschöpfungsketten? Wie k
 önnen wir die zur Verfügung stehenden Finanzmittel klug einsetzen? Und s
 chließlich – wie gehen wir mit unserem industriekulturellen Erbe um? Da
 bei ist ein Blick über die eigenen Grenzen hinaus hilfreich. Insofern wer
 den die „mitteldeutschen Erfahrungen“ in einen Gesamtkontext mit Blick
 en ins Rheinland und in die Lausitz sowie zu unseren Nachbarn in Polen und
  Tschechien gestellt.    Co-Referat von Prof. Dr. Robert Knippschild (IÖR
 )    Reflexionsebene Lausitz - Erkenntnisse aus den Arbeiten des IÖR    D
 as IÖR begleitet seit drei Jahren den strukturpolitischen Prozess im Zuge
  der Energiewende in der Lausitz. Ein Vergleich mit dem Mitteldeutschen Re
 vier ist dabei aufgrund von Gemeinsamkeiten (länderübergreifende Lage\, 
 industriegeschichtliche Prägung) und Unterschieden (sozio-ökonomische Au
 sgangslage\, institutionelles Setting) durchaus aufschlussreich. Das Co-Re
 ferat formuliert vier Diskussionsthesen\, u. a. zur Rolle von Raum und Rau
 mordnung im Strukturwandel.
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