BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:www.dresden-science-calendar.de
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
X-MICROSOFT-CALSCALE:GREGORIAN
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:19810329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:DSC-9765
DTSTART;VALUE=DATE:20150908
SEQUENCE:1441784441
TRANSP:OPAQUE
DTEND;VALUE=DATE:20150910
URL:https://www.dresden-science-calendar.de/calendar/de/detail/9765
LOCATION:TUD\,    
SUMMARY:Namal: 13. Medizinhistorisches Kolloquium Medizin und Judentum: Jü
 dinnen und Psyche
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Speaker: Arin Namal\, Andrea Lorz\, Samuel S. Kottek\, Daniel N
 adav\, Gerald Kreft\, Eberhard Wolff\, Susanne Hahn\, Wolfgang Kirchhoff\,
  Eveline List\, Inge Stephan\, Jürgen Nitsche\, Regine Erichsen\, Thomas 
 Reuster\, Caris-Petra Heidel\, Ludger M. Hermanns\nInstitute of Speaker: \
 nTopics:\nMedizin\, Psychologie\, Gesellschaft\, Philos.\, Erzieh.\nTime:\
 n10:30-15:00\n\n Location:\n  Name: TUD (Jüdisches Gemeindezentrum & Syna
 goge\, Hasenberg 1\, 01067 Dresden)\n  Street:   \n  City:  \n  Phone: \n 
  Fax: \nDescription: <p>Die vergleichsweise hohe Zahl von jüdischen Mediz
 inerinnen\, die ihr wissenschaftliches und berufliches Feld auf dem Gebiet
  der psychischen Gesundheit und Krankheit gefunden hatten\, vermittelt zug
 leich den Eindruck\, dass womöglich ein genereller Zusammenhang oder eine
  besondere Affinität von jüdischen Frauen zu den psychischen Aspekten de
 r Lebenswissenschaften bestehen könnte. Um der Frage nach der Ableitbarke
 it aus dem Judentum\, der jüdischen Emanzipation oder Emanzipation der j
 üdischen Frau wissenschaftlich objektiv nachzugehen\, sollen sowohl die M
 otivationen und Einflüsse bestimmt und nachvollzogen werden\, unter denen
  sich jüdische Frauen dem Problem „Psyche“ professionell angenommen h
 aben\, als auch die von ihnen originär entwickelten oder initiierten Meth
 oden\, Auffassungen\, Richtungen in den sog. Psycho-Fächern – Psychiatr
 ie\, Psychologie\, Psychoanalyse und -therapie\, Sexualwissenschaften – 
 eruiert und untersucht werden. Grundsätzlich soll hinterfragt werden\, we
 lche Bedingungen und Umstände\, möglicherweise auch Zäsuren\, im persö
 nlichen Lebensweg jüdischer Frauen zum besonderen Interesse professionell
 er Beschäftigung mit psychiatrischen bzw. psychologischen Problemen gefü
 hrt haben.</p>
X-MICROSOFT-CDO-ALLDAYEVENT:TRUE
DTSTAMP:20260622T042347Z
CREATED:20150811T074921Z
LAST-MODIFIED:20150909T074041Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR