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SUMMARY:Jaeger: Vom Messen und Maßhalten in der Raumplanung: Können Grün
 gürtel und Grenzwerte helfen\, die Zersiedelung zu verringern?
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DESCRIPTION:Speaker: Dr. Jochen A.G. Jaeger\nInstitute of Speaker: Concordi
 a University\, Montréal (Canada)\, Department of Geography\, Planning and
  Environment\nTopics:\nInformatik\, Bauing.\, Architektur\, Verkehr\n Loca
 tion:\n  Name: Andere (online per Zoom)\n  Street:  \n  City:  \n  Phone: 
 \n  Fax: \nDescription: Allen Warnungen und Absichtserklärungen zum Trotz
  wird die Zersiedelung deutscher Landschaften fortgesetzt. Ein besseres Ma
 ßhalten im Sinne der Nachhaltigkeit ist dringend erforderlich. Das Messen
  der Zersiedelung trägt dazu bei. Erste Resultate aus einem laufenden Pro
 jekt zur Wirkung von Grüngürteln zeigen statistisch signifikante Resulta
 te für eine häufigere und stärkere Verringerung der Zersiedelung in St
 ädten mit Grüngürteln als in anderen Städten. Um eine Transformation d
 er Raumplanung in Richtung Nachhaltigkeit voranzubringen\, bieten sich qua
 ntitative Zielwerte und Grenzwerte an\, wie auch in anderen Umweltbereiche
 n. Der Vortrag stellt u. a. ein entsprechendes Projekt aus der Schweiz vor
  (s. das Buch “Zersiedelung messen und begrenzen” von Schwick et al.).
  Planer*innen können mit dem Urban-Sprawl-Metrics-Tool (kostenfrei online
  verfügbar) die Zersiedelung messen\, um Planungsalternativen zu vergleic
 hen. Es eignet sich somit als Kontrollinstrument für das Erreichen der Zi
 el- und das Einhalten der Grenzwerte. Entsprechende Vorschläge für Geset
 zestexte auf Bundesebene aus der Schweiz werden vorgestellt.   (Angaben zu
 m Buch: Schwick et al. [2018]: Zersiedelung messen und begrenzen. Bristol-
 Stiftung\, Zürich. Haupt-Verlag\, Bern.)    Co-Referat von Dr. Martin Beh
 nisch (IÖR)    Trends der Zersiedelung seit 1990 - Wie gelingt die Redukt
 ion für ein schleichendes und komplexes Umweltproblem?    Deutschland zä
 hlt einer globalen Studie zur Zersiedelung der Landschaft zufolge zu den H
 otspots der Zersiedelung. Ausgehend von diesem Befund werden weitere quant
 itative Resultate zur Zersiedelung in Deutschland zur Diskussion gestellt.
  Zunächst wird der Stand der Zersiedelung kleinräumig dargestellt\, ansc
 hließend die Dynamik von 1990 bis 2014 in den deutschen Planungsregionen 
 aufgezeigt. Das Monitoring der Zersiedelung kann einen Beitrag für die En
 twicklung weiterer Lösungsansätze leisten\, z. B. für die Festlegung vo
 n Zielvorgaben und Grenzwerten sowie für die Bewertung der Wirksamkeit vo
 n Maßnahmen und Instrumenten zur Eindämmung der Zersiedelung.
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