Öffentliche Räume dekolonisieren. Wem gehört die Stadt?
- Datum
- 23.08.2018
- Zeit
- 19:00 - 21:00
- Sprecher
- Céline Barry, Anna Nikolenko, Nanette Jacomijn Snoep, Vertreter*in der Gruppe Dresden Postkolonial (angefragt); Moderation: Noa K. Ha
- Sprache
- de
- Hauptthema
- Gesellschaft, Philos., Erzieh.
- Andere Themen
- Gesellschaft, Philos., Erzieh., Sprache, Literatur und Kultur, Weiterbildung
- Host
- Karoline Oehme-Jüngling (Zentrum für Integrationsstudien), Deutsches Hygiene-Museum Dresden
- Beschreibung
WISSEN! - Veranstaltung im Rahmen des Vortragsprogramms von #courage2018
Koloniale Geschichte findet sich nicht nur im Museum, sondern lebt weiter in Straßennamen, Supermärkten, Schulen oder Kinos. Wie kann dieses historische Erbe sichtbar gemacht und für eine dekolonialisierte Gegenwart genutzt werden? Die Veranstaltung blickt auf Kontinuitäten und Brüche aus der Vergangenheit in die Gegenwart, indem gefragt wird, wie und von wem städtische Räume heute genutzt werden. Im Fokus steht daher die Frage nach (Un-)Sicherheit im öffentlichen Raum – von wem und für wen, auch in einer Stadt wie Dresden.
Im Vorfeld der Veranstaltung findet um 17:00 Uhr ein postkolonialer Stadtrundgang mit der Gruppe Dresden Postkolonialstatt (Teilnahme kostenlos, Anmeldung unter kristin.heinig@dhmd.de).
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu #courage2018 // WISSEN! finden Sie unter www.tu-dresden.de/courage.
- Links
Letztmalig verändert: 23.08.2018, 02:08:01
Veranstaltungsort
Veranstalter
- Telefon
- +49 351 463-32583
- Fax
- +49 351 463-37802
- TUD Andere
- Homepage
- http://www.tu-dresden.de
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